Stadtübung Sportanlage Osterfeine

16 04 2019

Einsatz Nr. 31
Um 19:30 Uhr rückten die drei Ortsfeuerwehren Damme, Osterfeine und Borringhausen zu einer Übung an der Sporthalle in Osterfeine aus. Bei der Stellübung wurden zwei Brände in zwei unterschiedlichen Bereichen der Sportstätte angenommen. Dabei wurden 4 Personen in den stark verrauchten Räumen vermisst. Aufgabe der Einsatzkräfte war die Rettung der vermissten Personen unter Atemschutz aus dem Gebäude, die Brandbekämpfung und die anschließende Belüftung der verrauchten Bereiche. Dazu wurden zwei Abschnitte gebildet. Einer wurde von der FF Osterfeine, der andere von der FF Damme abgearbeitet.
Gleichzeitig gab es noch eine Brand eines LKW auf dem Parkplatz der Sportanlage. Dieser Abschnitt wurde von der FF Borringhausen übernommen.
Ziel dieser Stadtübung war es, die Kommunikation und die Koordinierung der 3 Wehren mittels ELW zu testen, sowie die ausreichende Löschwasserversorgung zu überprüfen.

Nach Übungsende fand noch eine Einsatznachbesprechung statt. Insgesamt waren alle Beteiligten mit dem Verlauf der Übung zufrieden. Die einzelnen Einsatzaufgaben wurden von den Einsatzkräften bestens gelöst.

Im Einsatz: TLF 16/25, LF 16 TS, DLAK 23/ 12, TLF 20/ 40 SL, ELW 1, MTF, FF Osterfeine, FF Borringhausen
Art: F 3
Melder: per Funk
Übungsende: 21:30


Fortbildung für Motorsägenführer

6 04 2019

Zur jährlichen Fortbildung für Motorsägenführer nach § 7 Unfallverhütungsvorschrift (UVV) trafen sich am Samstag 6 Kameraden der Feuerwehr Damme. In einem Waldstück in den Dammer Bergen konnten der theoretischen und praktischen Umgang mit der Motorsäge aufgefrischt werden. Geübt wurde an liegendem Holz. Damit besitzen jetzt die Kameraden Patrick Hake, Heinrich Baune, Sven Hake, Tim Fischer, Sven Oltmanns und Claus Böckmann für ein weiteres Jahr die Berechtigung, im Einsatz mit einer Kettensäge zu hantieren.
Durchgeführt wurde die Fortbildung von Udo Schwarz. Unterstützt wurde er dabei von Ludger Wellerding, welcher auch das Waldstück zur Verfügung stellte.


Fortbildung für Atemschutzgeräteträger, NABK Loy

6 04 2019

Am Samstagmorgen fuhren 4 Kameraden der Feuerwehr Damme zur Brandübungsanlage an der Niedersächsischen Akademie für Brand und Katastrophenschutz in Loy.
In der 8-stündigen Weiterbildung für Atemschutzgeräteträger wurde der Umgang mit Feuer in geschlossenen Räumen sowie das Verhalten bei einer Rauchgasdurchzündung erlernt. Die Kameraden erhielten zunächst eine theoretische Unterweisung zum brandverhalten und im Anschluss die Einweisung für den Brandcontainer. Danach ging es in die Einsatzklamotten und die Rauchgasdurchzündung wurde im Brandcontainer durchgeführt. Im Anschluss wurden Strahlrohrtechniken im Innenangriff, sowie die hydraulische Ventilation erklärt und von jedem Kameraden durchgeführt. Zum Ende des Tages wurde das erlernte nochmal in einzelnen Trupps im Brandcontainer unter Zimmerbrand Bedingungen geübt.
Von der Feuerwehr Damme nahmen folgende Kameraden und Kameradinnen an der Fortbildung teil: Julian Hintze, Michael Kramer, Ines Drewes und Tanja Rawe


Fortbildung für Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren der Stadt Damme

23 03 2019

Zu einer gemeinsamen Fortbildung trafen sich insgesamt 14 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Borringhausen, Osterfeine und Damme am 23.03.19. im Feuerwehrhaus in Damme. Im Rahmen einer Stationsausbildung wurde von den Ausbildern Patrick Hake, Michael Schmidt und Max Müller der Umgang mit der Wärmebildkamera, das Kontrollieren und Öffnen von Brandraumtüren, die Handhabung des Strahlrohrs im Innenangriff und der Atemschutznotfall geschult. Der gemeinsame Einsatz alle drei Feuerwehren bei größeren Schadenslagen erfordert auch gemeinsames Training. So konnten die Teilnehmer über 4 Stunden zusammen üben und Erfahrungen austauschen. Den Abschluss machte eine Einsatzübung, bei der die gelernten Inhalte umgesetzt werden konnten.


Einsatz Drohnenstaffel: Alarmübung, Hallenbrand Firma Valensina Langförden- Deindrup

11 12 2018

Einsatz Nr. 123
Um 19:22 wurde die Drohnenstaffel des LK Vechta zu einem Einsatz bei der Firma Valensina an der Schwichteler Straße in Langförden-Deindrup alarmiert.
Bereits um 18:30 war die Feuerwehr Langförden, wegen Auslösung der Brandmeldeanlage, alarmiert worden.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurde ein Brand in einer Halle festgestellt und Feuer 2 alarmiert.
Da sich das Feuer auf weitere Teile des Betriebes ausbreitete und einige Mitarbeiter als vermisst galten, wurde auf Feuer 3 und im weiteren Verlauf auf Feuer 4 erhöht. Hierdurch wurden die Feuerwehren aus Vechta, Bakum, Lutten, Visbek, Schwichteler und der ELW 2 des Landkreises alarmiert. Zudem wurden zur Behandlung der Verletzten die SEG´n aus Visbek und Vechta hinzugezogen.
Die Aufgaben für die Feuerwehren waren neben der Brandbekämpfung des Lagerhallenbrandes auch die Menschenrettung im Gebäudeinneren.
Desweiteren wurde eine umfangreiche Wasserförderung über lange Wegstrecken aufgebaut. Ein weiterer Einsatzschwerpunkt war das Gefahrstofflager auf dem Betriebsgelände.
Der Einsatzauftrag für die Drohnengruppe lautete:
Großflächige Erkundung der Einsatzstelle aus der Luft in regelmäßigen Abständen und Weitergabe der Bilder und Videos an den ELW 2.
Nach der Übung trafen sich alle Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Fa. Valensina im Gerätehaus Langförden um dort die Einsatznachbesprechung durchzuführen.

Im Einsatz: MTF, FF Langförden, FF Vechta, FF Visbek, FF Lutten, FF Lohne, FF Bakum, FF Schwichteler, ELW 2 Container LK Vechta, Drohnenstaffel LK Vechta, AB-Rüst LK Vechta, GW– Logistik LK Vechta, Stv. KBM LK Vechta, SEG Malteser Vechta, SEG Malteser Visbek, B-Dienst Malteser LK Vechta, Polizei
Art: F 4
Alarmierungsgruppen: LG Drohne
Übungsende FF Damme: 22:00

Siehe auch: FF Langförden, FF Vechta,


Alarmübung: Brennt Baustoffhandel am Streithorstweg in Hunteburg

26 10 2018

Einsatz Nr. 113
Um 18:31 wurde die Drehleitereinheit der Feuerwehr Damme zu einer nachbarschaftlichen Löschhilfe in Hunteburg, LK Osnabrück alarmiert.
Bei einem Baustoffhandel am Streithorstweg war es zu einem Brand eines LKW gekommen. Das Feuer breitete sich rasch auf gelagerte Baustoffe sowie eine angrenzende Lagerhalle aus. Zudem wurden in den stark verrauchten Hallen 5 Mitarbeiter vermisst.
Die Aufgabe der Feuerwehr Damme bestand darin, von der Drehleiter aus das Feuer im Dachbereich der brennenden Lagerhalle zu löschen und ein übergreifen auf eine benachbarte Halle zu verhindern.
Die Feuerwehren Hunteburg, Bohmte und Herringhausen bekämpften das Feuer mit mehreren Trupps vom Boden aus. Zudem wurden von mehreren Trupps mit Atemschutz die verrauchten Hallen nach den vermissten Mitarbeitern durchsucht und diese gerettet.
Zeitgleich wurde, vom ebenfalls mitalarmierten THW, noch eine Person aus einem verunfallten PKW gerettet, sowie eine, unter Betonringen eingeklemmte Person befreit.
Nachdem alle Szenarien erfolgreich abgearbeitet waren, konnte gegen 20:30 Uhr die Übung beendet werden.
Bei der Nachbesprechung wurde dann noch die eine oder andere Problematik analysiert. Im Großen und Ganzen war man mit der Übung allerdings bestens zufrieden.

Im Einsatz: DLAK 23/ 12, TLF 20/ 40 SL, FF Hunteburg, FF Bohmte, FF Herringhausen, THW Bad Essen
Art: F 2
Alarmierungsgruppen: Führung/ LG 1
Übungsende FF Damme: 21:30

Siehe auch: NOZ


Stellübung am Krankenhaus Damme

9 10 2018

Um 19:30 Uhr rückte die Feuerwehr Damme zu einer Stellübung am neuen Anbau des Krankenhauses Damme aus. Ziel der Übung war es, die neuen Räumlichkeiten, den Hubschrauberlandeplatz sowie die Feuerschutzeinrichtungen kennen zu lernen.

Dazu wurde als Übungsszenario der Brand eines Hubschraubers auf dem Hubschrauberlandeplatz angenommen.
Die Kameraden testeten dabei die vorhandene Löscheinrichtung des Landeplatzes. Zeitgleich wurde vom LF 16 TS die Steigleitung im Treppenhaus des Krankenhauses gespeist und von dort ein zweiter Löschangriff aufgebaut. Weiterhin wurde an der Stirnseite des Neubaus die Drehleiter in Stellung gebracht und von da aus ein weiterer Löschangriff gefahren. Zudem wurde getestet, ob die Drehleiter als zusätzlicher Rettungsweg eingesetzt werden könnte. Dieses stelle sich als positiv heraus, da durch den abknickenden Leiterpark der Rettungskorb direkt auf der Plattform aufgesetzt werden konnte.

Auch die vorhandene und externen Löscheinrichtungen erwiesen sich als funktional. Damit wären die Mitarbeiter des Krankenhauses sowie die Feuerwehr bei einem Notfall auf dem Hubschrauberlandeplatz bestens vorbereitet.

Zum Abschluss der Übung konnten die Kameraden noch die vorhandene Notfallrutsche des Landeplatzes testen. Diese ermöglicht ein verlassen der Plattform bei einem Notfall, falls der reguläre Rettungsweg blockiert wäre. Dazu wird ein Schlauch bis zum Erdboden heruntergelassen, durch den die Personen hindurchrutschen. Diese wurde von einigen Kameraden ausgiebig getestet.

Unser Dank geht besonders an die Verwaltung des Krankenhauses Damme und die Verantwortlichen der Technik, welche uns diese Übung ermöglicht haben.